Die NZZ Online vom Donnerstag, 27. August 2009, berichtet über die Bundesratskandidaten bei Facebook und auf politnetz.ch. Auszug aus dem Artikel:

Das Bedürfnis zum Austausch ist offensichtlich. Besonders deutlich wird dies auch in Foren* wie http://bundesratswahl2009.politnetz.ch. Dort tauschen sich junge web-affine Wähler zu ihren Ansprüchen an den neuen Bundesrat aus und erklären welche Kriterien für sie politische Kompetenz ausmachen.

Dabei geht es nicht zwingend um den expliziten Wunsch den Bundesrat persönlich wählen zu wollen, wohl aber darum seine Anforderungen und Wünsche zu artikulieren. Ein Facebook-Mitglied und einer der neusten Unterstützer von Schwaller betonte gegenüber PolitReport, dass es ihm auch darum ginge, ein Zeichen zu setzen. Er empfinde die ganze «Romands-oder-nicht-Debatte» als blödsinnig und fühle sich von Schwaller als Mitglied einer sprachlichen Minderheit verstanden.

Der neue Marktplatz

Diese Offenheit zum Dialog kann auch für Schweizer Politiker eine neue Möglichkeit zur Wählermobilisierung abseits der Gespräche auf dem Marktplatz sein. Kommunikation und politische Diskussionen finden bei dieser Zielgruppe zunehmend im Internet statt und eben genau dort sollte man sie auch abholen.

(Der ganze Artikel: http://www.politreport.ch/2009/08/bundesratskandidaten-bei-facebook/)

*Mehr über die neue Schweizer Politik-Plattform politnetz.ch: http://www.politnetz.ch/features



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